Ein möglicher Weg in die Freiheit des Seins
Heute möchte ich mich einem Thema widmen, welches mir schon lange auf der Seele liegt. Es geht um die Frage, warum ist die Menschheit so uneinig und wollen im Grunde dasselbe. Jeder möchte ein friedvolles, unbeschwertes Leben führen. Ist vielleicht alles von düsteren Mächten gesteuert, oder stehen wir uns selbst im Weg, genauer gesagt: Ist es eher eine Mischung aus beiden?
Jeder Mensch hat seine eigenen Lebenserfahrungen, Werte und Überzeugungen. Diese Unterschiede können dazu führen, dass wir die Welt unterschiedlich sehen und interpretieren, was manchmal zu Missverständnissen oder Konflikten führt.
Oft entstehen Spaltungen aus Angst vor Veränderung oder Unsicherheit. Menschen neigen dazu, an ihren Überzeugungen festzuhalten, um sich sicher zu fühlen, was Konflikte verstärken kann.
Manche Konflikte entstehen durch den Wunsch nach Kontrolle, Macht oder Zugang zu Ressourcen. Wenn Menschen oder Gruppen um begrenzte Güter konkurrieren, kann das zu Spannungen führen.
Missverständnisse entstehen oft, wenn wir es unterlassen, die Sichtweise des anderen zu verstehen. Fehlende Kommunikation oder Vorurteile können die Kluft vertiefen.
Verschiedene kulturelle Hintergründe, Traditionen und gesellschaftliche Normen können zu unterschiedlichen Auffassungen von „Frieden“ und „Gerechtigkeit“ führen.
Trotz all dieser Herausforderungen ist es wichtig zu wissen, dass Frieden in uns selbst beginnt. Wenn wir mehr Verständnis, Mitgefühl und Offenheit entwickeln, können wir dazu beitragen, Brücken zu bauen und Spaltungen zu überwinden. Jeder kleine Schritt in Richtung Empathie und Akzeptanz trägt dazu bei, eine friedlichere Welt zu schaffen.
Wir sind alle desselben Ursprunges und miteinander ein All-eins-Seins-Bewusstsein.
Nach meiner Auffassung war am Anfang das absolute Nichts, aus dem heraus sich ein universelles Bewusstsein erschuf. Das ist die Quelle allen Seins, aus der heraus sich alles manifestieren konnte, was ist.
Alles ist ein Teil von uns, und wenn wir anderen wehtun, tun wir uns somit selbst weh. Das bedeutet im Klartext: Wenn ich dir auf die Wange haue, mich selbst auf die Wange haue, ein Tier esse, mich selbst esse, einen Apfel esse, mich selbst esse, die Umwelt zerstöre, mich selbst zerstöre usw.
Für mich stellt sich die Frage, welchen Zweck es dient. Welchen Grund sollte es haben, diese Spaltungen und Uneinigkeiten zu fördern? Es erscheint paradox, dass wir alle als Einheit betrachtet werden können, obwohl wir dennoch unterschiedliche Ansichten vertreten. Ist es tatsächlich so, dass wir für das große Ganze eine Erfahrung machen sollen? Das ewige Täter- und Opfer-Spiel bis zum Abwinken weiter treiben. Das ergibt für mich null Sinn. Worin besteht da die Weiterentwicklung des Bewusstseins? Da findet eher eine Rückentwicklung statt … Im Durchschnitt liegt das Bewusstsein beim Menschen zwischen 1 und 5 %. Der Rest ist das Unbewusste oder auch Unterbewusstsein. Wir bewegen uns direkt in Richtung des reinen Verstandes, der ohne Empathie und Mitgefühl agiert.
Es braucht das Herz und die Klarheit des Fühlens, um sich dort zurechtzufinden, da das gesamte Bewusstsein über den Verstand kaum ergründet werden kann. Dafür ist jeder Mensch von Natur aus in der Lage, es muss nur wieder ins Bewusstsein gelangen. Die letzten Jahre haben es doch deutlich gezeigt, wo die Reise hingehen soll. Überall werden Angstfelder kreiert von Dingen, die noch Illusion sind, um sie durch unsere Manifestation real werden zu lassen. Dazu tragen auch die alternativen Kanäle mit bei, indem sie sich lenken lassen.
Als frei erfundenes Beispiel: Die konventionellen Medien berichten, dass in China die Pest ausgebrochen ist und es auch schon die ersten Verdachtsfälle in Österreich gibt.
Zack, ein Angstfeld (wir werden alle sterben)
Die alternativen Kanäle berichten, dass alles von langer Hand geplant ist, um uns zu täuschen. In Wirklichkeit ist aus einem Forschungslabor in China eine mutierte Variante der Pest entwichen und sie wollen das vertuschen.
Zack, und wieder ein Angstfeld (wir werden alle sterben, weil sie uns dezimieren wollen).
Es ist beides dasselbe Feld und macht in der kollektiven Suppe null Unterschied. Diese Felder gibt es bereits seit Ewigkeiten, sie müssen nur immer wieder mit neuer Energie versorgt werden. Den einzigen Ausweg, den ich sehe, ist, seine Resonanz aus Feldern dieser Art zu nehmen. Indem wir den Fluss des individuellen Klanges aus der Vielheit des All-eins-Bewusstseins reaktivieren und die eigenen Anteile der Traumatisierungen zurückholen.
Da ist auch noch die Frage offen: Wem dient es, dass wir uns zu steuerbaren Verstand-Humanoiden entwickeln? Da können meiner Ansicht nach nur Wesenheiten dahinterstecken, die sich so weit vom Gesamtbewusstsein (der Quelle) entfernt haben, dass ihnen jegliche Verbindung fehlt. Sodass ihre Energie, die auf natürliche Weise fließen sollte, fehlt, weil die Verbindung zum Bewusstsein getrennt ist und sie durch unsere Lebensenergie genährt werden müssen. Ob es nun dämonische Kräfte sind oder Außerirdische, ist doch letztlich egal. Auch wenn es Menschen sind, die ihrer Gier nach Macht frönen. Auf jeden Fall liegt eine gezielte Ausnutzung unserer menschlichen Eigenschaften zugrunde. Nämlich die Eigenschaft der Manifestationskraft, die wir alle inne haben. Dadurch lassen sich die Felder kreieren, die ihnen dienlich sind und ihnen die notwendige Energie liefern. Es liegt an uns, ihnen die Energie zu entziehen. Wie das geht, erzähle ich jetzt im weiteren Verlauf genauer.
Wir alle haben in unseren Leben Verletzungen erlebt, an denen wir bis heute noch zu knabbern haben. Der eine hat sich den Arm gebrochen und es war völlig ausgeschlossen, an der Klassenfahrt teilzunehmen. Die eine wurde missbraucht, der nächste wurde vom Vater wiederholt verprügelt, einer musste im Kinderheim groß werden – egal, was vorfiel. Wir haben alles durchlebt und es weder gewollt noch beeinflussen können. Dadurch entstehen Räume aller Arten … Angsträume, Fluchträume, Räume der Sinnlosigkeit, Räume der Verantwortung und der Sehnsucht und so weiter. In diesen Räumen stecken immer noch Anteile von uns und spalten sich mit der Zeit in das Kollektivtrauma ab. Dort schwimmt dann unser Trauma wie eine Erbse in der Kollektivtrauma-Suppe. In diese Traumasuppe greift auch eine Traumatherapie ins Leere und bleibt erfolglos.
Das Einzige, was wir können, ist, uns zu verbinden mit den eigenen Anteilen von uns in den Erbsen der Suppe, die wir wieder ins Herz nehmen und einladen. Und wenn wir diese einladen, verschwinden die individuellen Traumata. Wichtig ist, den Kampf gegen diese Räume sein zu lassen, stattdessen lieber seine Anteile zurückzuholen, um sich zu komplettieren und somit den individuellen Fluss wieder in Gang zu setzen.
Ich sehe darin eine Chance, dass jeder für sich in Heilung gehen kann und infolgedessen die ganze Menschheit und die Natur mit allen Wesenheiten, die es gibt. Weil aus der Vielheit der individuellen Bewusstseine des einen Bewusstseins ein sich nach oben potenzierendes, kraftvolles, sich einig seiendes Feld der Hingabe entstehen kann.
Um es nochmals zu verdeutlichen, welche Macht in uns steckt: Alles, was dazu dient, zu spalten, ist von diesen Wesenheiten inszeniert worden. Schließlich ist es vollkommen belanglos, ob die Erde flach oder eine Kugel oder Kartoffel ist. Ob wir unter einer Kuppel leben im Weltenmeer oder auch nur Pixel in einer künstlichen Matrix sind. Es ist auch sinnlos, über geschichtliche Abläufe zu diskutieren, weil welche Schicht des Geschichteten stimmt denn überhaupt? Das alles dient dazu, uns zu verwirren und von der Wahrheit weit zu entfernen. Wie es wirklich um uns herum aussieht, werden wir nur erfahren, wenn wir die kollektive Trauma-Erbsensuppe ausgelöffelt haben, um ihnen die Energie dadurch zu entziehen. Bedenkt aber, dass sie ein Teil von uns sind. Auch diese Wesenheiten können somit mit uns in Heilung gehen.
Die Zukunft ist noch ein leeres Blatt Papier voller Möglichkeiten, die wir manifestieren können nach den uns Menschen gegebenen Tugenden und Werten. Ich bin mir sicher, dass das zu unserer Aufgabe zählt, um ein friedvolles Miteinander der Vielheit zu schaffen.
Jetzt eine Anleitung zum Visualisieren. Um sich mit den unverfügbaren eigenen Anteilen der freien Individualität zu verbinden, um sie wieder ins Herz zu nehmen und einzuladen.
Bevor du das tust, erstelle dir erst einmal eine Liste mit Werten und Tugenden, die du für erstrebenswert hältst. So ungefähr …
Achtsamkeit, Anstand, Anteilnahme, Aufrichtigkeit, Barmherzigkeit, Behutsamkeit, Demut, Ehrlichkeit, Geduld, Güte, Hingabe, Mitgefühl, Mut, Nachsichtigkeit, Nächstenliebe, Hilfsbereitschaft, Offenherzigkeit, Sanftmut, Standhaftigkeit, Wahrhaftigkeit, Wohlwollend.
Mache dir auch eine Liste von den Dingen, die du loslassen möchtest.
„Begib dich an einen ungestörten Ort, lass alle Gedanken los und fühle in dein Herz.“ „Sende eine Botschaft in allen möglichen Räumen und Feldern, allen Zeiten und Unzeiten, im Realen und Illusionären. Sage dir: ”Alle meine Anteile in allem, was mich ausmacht, kommen über mein Herz zu mir. „Stelle dir vor, dass du in der Mitte eines Torusfeldes stehst und deine Anteile zu dir fließen. Stell dir auch vor, wie alles, was du loslassen möchtest, ersetzt wird durch deine Werte und Tugenden.“
Mach diese kleine Meditation täglich und du wirst mit der Zeit spüren, wie der Fluss der Individualität dich wieder mit Energie versorgt. Achte von nun an auf deine Gedanken. Sind es die eigenen oder fremde Gedanken? Wer ist sich dieser Gedanken bewusst? Wenn du die Gedanken beobachten kannst, sind es alles andere als deine eigenen.
Mit der Zeit wirst du spüren, dass du empfänglicher für das Wesentliche bist im Leben. Ängste und Sorgen verschwinden, weil die Resonanz zu diesen Feldern und Räumen fehlt. Deine Anteile kommen dorthin, wo sie hingehören, zu dir. Mit der Zeit wirst du auch spüriger im Umgang mit Menschen und Tieren, du weißt, was der andere jetzt braucht. Wenn du durch den Wald gehst, kannst du auch die Naturwesen wahrnehmen, die schon lange geduldig auf uns warten. Naja, so geduldig … eher mit nachdrücklichen Hinweisen, wie z. B. mal über einen Ast stolpern oder dich verlaufen lassen u. s. w. Sie haben nun mal ihren eigenen Humor und letztendlich wollen sie einen nur auf etwas aufmerksam machen. Sie sind mit dem Herzen sichtbar und weniger über die Augen. Wer weiß, was noch alles möglich ist?
Das soll erst einmal für eine Anregung ausreichend sein. Dieses Thema ist noch viel komplexer und würde den Rahmen überschreiten. Ich würde mich darüber freuen, wenn euch noch weitere Inspirationen zu diesem Thema einfallen würden. Schreibt mir das gerne in die Kommentare. Seid gegrüßt und bis bald.